37 Der gute Samariter

Jerry wird Zeuge eines kleinen Unfalls, bei dem der Fahrer nicht anhält, um ihn zu melden. Jerry, der von Elaine am Telefon unterstützt wird, wendet sich an die verantwortliche Person, bei der es sich um eine sehr hübsche Fahrerin, Angela, handelt. Er hat nicht den Mut, ihr zu sagen, was passiert ist. Sie beginnen sogar eine romantische Beziehung. Jerry lügt Elaine an: Er hat den beleidigten Fahrer belehrt.
George begleitet Elaine zu einem Essen mit ein paar ihrer Freunde und wird von der Frau, Robin, bemerkt. Sie beginnt eine außereheliche Beziehung mit George.
Kramer erzählt Jerry, dass das Auto, das Angela angefahren hat, der schönsten Frau in der Nachbarschaft gehört, die Jerrys Nachbarin von gegenüber ist und zu der sich Jerry schon lange hingezogen fühlt. Jerry ist entschlossen: Um mit diesem Nachbarn Kontakt aufzunehmen, trennt er sich von Angela und geht zu Becky, der Nachbarin, um ihr mitzuteilen, dass er den Unfallverursacher kennt und alles zurückzahlen wird. Eine Fehlkalkulation! Becky interpretiert dies als einen billigen Flirt.
Das alles führt dazu, dass Kramer Becky kennen lernt und mit ihr ausgeht.
 

Anmerkung: Helen Slater, die Becky spielt, ohne im Abspann erwähnt zu werden, spielte Supergirl, eine Art weibliches Gegenstück zu Superman, eine Schlüsselfigur im Seinfeld-Universum.


Nr.
(ges.)
37
Deutscher TitelDer gute Samariter
StaffelStaffel 3
Nr.
(St.)
20
Original­titelThe Good Samaritan
Erstaus­strahlung USA4. Mär. 1992
Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D)27. Juni 1995
RegieJason Alexander
DrehbuchPeter Mehlman
FigurAuftritteDarstellerSynchronstimme
Jerry Seinfeld1.01–9.24Jerry SeinfeldOliver Feld
Elaine Benes1.02–9.24Julia Louis-DreyfusTraudel Haas
Cosmo Kramer1.01–9.24Michael RichardsKlaus-Dieter Klebsch
George Costanza1.01–9.24Jason AlexanderDetlef Bierstedt

Deutscher TitelSeinfeld
OriginaltitelSeinfeld
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Jahr(e)1989–1998
Länge23 Minuten
Episoden180 in 9 Staffeln
GenreSitcom
IdeeLarry David
Jerry Seinfeld
MusikJep Epstein (1989)
Jonathan Wolff (1990–98)

 

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar;Text und Atenquelle: Wikipedia

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