02 Kontrolle ist besser!

 Jerry weiß nicht, wie er einen Jugendfreund loswerden soll, der zu viel von ihm verlangt und den er nicht wirklich mag (man trennt sich nicht von einem Freund wie von einer Freundin!). Er beschließt, es ihr ins Gesicht zu sagen, aber das kommt nicht gut an, und sein Freund Joel bricht in Tränen aus. Um es wieder gut zu machen, lädt er sie zu einem Basketballspiel ein. Überhaupt keine gute Idee...
George gerät in Panik, weil er wegen einer ungeschickten Anwendung von Zahnseide versucht hat, dies bei seiner Freundin wiedergutzumachen (indem er ihr sagt: "Ich mag dich") und weiß nicht, was er tun soll...
Kramer stellt seine Idee einer Selbstbedienungspizzeria vor, "in der man seine eigene Pizza macht"...
Kommentar:
- Schon in der ersten Folge der ersten Staffel lautet der Titel der Sendung Seinfeld.
- Von dieser Folge sind nur vier Schauspieler im Vorspann aufgeführt: Jerry Seinfeld (in seiner eigenen Rolle), Julia Louis-Dreyfus (Elaine), Michael Richards (Kramer) und Jason Alexander als George (Costanza).
- Wir erfahren, dass Jerry und Elaine nach ihrer Verabredung eng befreundet sind.
- Bemerkenswerter Satz von Jerry, in dem er erklärt, warum er als Kind gut mit Joel befreundet war:
- Ich wäre mit Stalin befreundet gewesen, wenn er einen Tischtennistisch gehabt hätte!


Nr.
(ges.)
2
Deutscher TitelKontrolle ist besser!
StaffelStaffel 1
Nr.
(St.)
2
Original­titelThe Stake Out
Erstaus­strahlung USA31. Mai 1990
Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D)26. Apr. 1995
RegieTom Cherones
DrehbuchLarry David & Jerry Seinfeld

 


FigurAuftritteDarstellerSynchronstimme
Jerry Seinfeld1.01–9.24Jerry SeinfeldOliver Feld
Elaine Benes1.02–9.24Julia Louis-DreyfusTraudel Haas
Cosmo Kramer1.01–9.24Michael RichardsKlaus-Dieter Klebsch
George Costanza1.01–9.24Jason AlexanderDetlef Bierstedt

Deutscher TitelSeinfeld
OriginaltitelSeinfeld
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Jahr(e)1989–1998
Länge23 Minuten
Episoden180 in 9 Staffeln
GenreSitcom
IdeeLarry David
Jerry Seinfeld
MusikJep Epstein (1989)
Jonathan Wolff (1990–98)

 

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar;Text und Atenquelle: Wikipedia

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